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Auf den folgenden Seiten möchte ich, Paula Lileen Rosengarthen, Ihnen meine Arbeit als Sexualberaterin vorstellen.
Mein Anliegen ist es,  Sexualität zu entmystifizieren und einen leichten, unkomplizierten Zugang zum Thema Intimität, Körperwahrnehmung, Partnerschaft und Erotik zu schaffen. Ich  möchte anregen, Sinnlichkeit aus vollen Zügen zu genießen – mit neu gewonnenem Praxiswissen als Ergänzung, um erotische Szenerien sicher und partnerschaftlich zu gestalten. Ein veränderter Körper kann verunsichern, das Leben bietet eine Menge von Veränderung. Ein Trost mag die Gewissheit sein, nahezu jeder Mensch kennt solche Veränderungen. Bei manchen persönlichen Anpassungsproblemen können gemeinsam neue Lösungskonzepte entwickelt werden.

Mein Angebot richtet sich an sexuell neugierige Erwachsene wer besucht https://www.and6.com/ jeglicher körperlicher Konstitution und Identität, ebenso an Eltern, Angehörige, Selbsthilfegruppen, Ärzte, Hebammen, Physiotherapeuten, Lehrer…

Erotischen experimenten

Rund um welche Themen arbeite ich?

Ich veranstalte Workshops, Seminare und Vorträge zu erotischen Experimenten, Praktiken, Erfahrungen, Rollenspielen etc. Ich gebe weitere Ideen und Anleitungen zu den Spielarten und Facetten möglicher Praktiken.
Ich informiere über natürliche körperliche Veränderungen und die damit möglicherweise verbundene Neufindung der eigenen erotischen Identität. Solche Veränderungen beginnen in der Pubertät und werden im Laufe des Lebens durch Geburt, Alterungsprozesse, aber auch z. B. durch Krankheiten oder Unfälle weiter stattfinden.

Sonderveranstaltungen mit besonderen Schwerpunktthemen, z.B. zur Transsexualität oder Prostitution, enstanden durch gezielte Anfragen und gehören mittlerweile ebenfalls zum ständigen Angebot. Nicht alle möglichen Seminare sind hier angeführt, ich arbeite ständig an neuen Themen. Sollte ich selbst zu einem Thema keinen Bezug oder genügend Know-How haben, vermittele ich gerne weiter. Grundsätzlich richten sich diese Seminare an sexuell neugierige Erwachsene jeglicher Identität, d. h. Volljährigkeit ist erforderlich. Besonders geeignet sind sie für Paare und Gruppen bis zu 20 Personen.
Einzelberatung ist je nach Thema und örtlichen Gegebenheiten möglich. Auch spezifische Frauen- und Männerseminare können durchgeführt werden. Besondere Berücksichtigung erfährt die individuelle sexuelle Identität.
Insbesondere sei an dieser Stelle auf die Möglichkeit hingewiesen, Veranstaltungen an Fach- und Hochschulen durchzuführen. Aufgrund meiner fundierten praktischen Erfahrung sind hilfreiche und informative Vorträge und Seminare auch für Pädagogen und Menschen in Gesundheitsberufen möglich.

Das ist je nach Thema, Örtlichkeit, Gruppenanzahl und Absprachen mit den TeilnehmerInnen und Veranstaltern verschieden.
Typischerweise handelt es sich um eine Gruppe mit 15 – 20 Erwachsenen Ich spreche anschaulich über Praktiken und Vorgehensweisen und vermittle Basiswissen über Anatomie und Risiken.
Wenn möglich, wird anschaulich mit Freiwilligen demonstriert. Es werden aussagekräftige Materialien und Unterlagen ausgehändigt.

Alle Möglichkeiten, sich zu informieren und auszutauschen, sind legitim. Bücher und eigene Experimente, Filme und das Internet sind einige Möglichkeiten, Seminare eine andere.Für viele ist der unmittelbare Austausch wichtig, vor allem, weil in der Gruppe Fragen von verschiedenen Seiten beleuchtet werden können und andere Sichtweisen und damit auch andere Möglichkeiten deutlich werden.

Es erscheint mir außerdem gut, sich einen eigenen Raum zu schaffen, um über Sexualität ins Gespräch zu kommen. Nicht selten brauchen auch Paare dafür einen vor allem zeitlichen Raum außerhalb des Beziehungsalltags.Als Dozentin kann ich als Katalysator wirken, um miteinander wieder ins Gespräch zu kommen, Fragen bezüglich einiger spezieller Praktiken und Konstitutionen zu klären, neue Denkanstöße zu geben und Unsicherheiten zu beseitigen.  Diskretion und Respekt sind Basis für jede Veranstaltung. Konsens bei allen Gruppenveranstaltungen ist es, außerhalb der Gruppe nicht über persönliche Statements (oder auch nur über die Anwesenheit) anderer TeilnehmerInnen zu reden. Anonyme Informationen über Inhalte können natürlich ausgetauscht werden.